Eigenschaften von ätherischen Ölen

Täglich atmen wir etwa 23.000 mal und bewegen dabei rund 12,5 Kubikmeter Luft.
Bevor wir einen Geruch bewusst wahrnehmen, ist er schon von unserem Unterbewusstsein aufgenommen. Unser Geruchssinn wird so stark beeinflusst, dass unser Verhalten, ohne dass wir es wahrnehmen, sich ändert.
Wenn Duftmoleküle unsere Nasenschleimhaut erreichen, werden sie über die höchste Stelle in der Nase an den Geruchsnerv weitergereicht und gelangen direkt in unser emotionales Gehirn, das so genannte limbische System.
Hier wird in Bruchteilen von Sekunden ein Gefühl oder eine Erinnerung geweckt. Der Duft von Orangen oder Zitronen erinnert uns an einen Urlaub in Italien, der Duft von Lavendel an eine Reise nach Südfrankreich.

 

So haben wir die Möglichkeit mit den entsprechenden Düften eine liebe Erinnerung in uns zu wecken.
Menschen nutzen seit mehreren tausend Jahren duftende Essenzen: zur Aromatisierung von Speisen, zur Körperpflege, für religiöse Rituale sowie zur Anregung der Sinne und der Sinnlichkeit verwendet.

 

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